An diesem Tag gibt es wohl nur eines, das man sich merken sollte, wie in hervorgehoben deutlich unten.
Dies gilt für EUR/USD auf dem Niveau von 1,1600. Es ist die gleiche Geschichte wie gestern, da sich auch hier die Abläufe auf der gleichen Ebene kreuzen. Der Dollar ist heute wieder stärker, da die Märkte wegen des Konflikts zwischen den USA und dem Iran wieder etwas nervöser sind. Und das ist derzeit der größere Treiber für die Handelsstimmung.
Wenn überhaupt, könnten die Verfallstermine eine kleine Rolle dabei spielen, die Preisbewegung um das Zahlenniveau herum vorsichtiger zu halten. Aller Wahrscheinlichkeit nach dürften die Auswirkungen der Ausläufe jedoch gedämpfter ausfallen. Dies liegt daran, dass mit Blick auf den kommenden Tag größere Kräfte im Spiel sind, die die Preisbewegung vorantreiben.
Die Ölpreise steigen wieder und die Inflationssorgen schleichen sich wieder ein, was für eine gedämpfte Risikostimmung sorgt, während wir uns dem europäischen Handel nähern. Dadurch wird der Dollar wieder gestützt, sodass EUR/USD versuchen könnte, unter 1,1600 zu bleiben, wobei die Ausläufe dazu beitragen, die Obergrenze in der kommenden Sitzung zu begrenzen.
Aber auch hier ist davon auszugehen, dass die Preisbewegung eher von der allgemeinen Marktstimmung und der Dollarstimmung bestimmt wird. Das ist derzeit der Hauptfaktor, der die Richtung der Preisbewegung bestimmt.
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