Zinssenkungen bis zum Jahresende
- Gefüttert: 10 Basispunkte (99 % Wahrscheinlichkeit, dass sich beim nächsten Treffen keine Änderung ergibt)
Zinserhöhungen bis zum Jahresende
- RBNZ: 75 Basispunkte (69 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der nächsten Sitzung keine Änderung ergibt)
- EZB: 54 Basispunkte (79 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der nächsten Sitzung keine Änderung ergibt)
- RBA: 54 bps (78 % Wahrscheinlichkeit von Zinserhöhung beim nächsten Treffen)
- BoJ: 46 Basispunkte (85 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der nächsten Sitzung keine Änderung ergibt)
- BoE: 35 Basispunkte (91 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der nächsten Sitzung keine Änderung ergibt)
- BoC: 33 Basispunkte (96 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der nächsten Sitzung keine Änderung ergibt)
- SNB: 16 Basispunkte (92 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der nächsten Sitzung keine Änderung ergibt)
(Sie finden die Marktpreise der letzten Woche Hier)
Wir können sehen, dass sich die Marktpreise seit letzter Woche nicht wesentlich geändert haben, aber die restriktiven Wetten werden angesichts des Optimismus hinsichtlich des Abkommens zwischen den USA und dem Iran weiterhin langsam zurückgefahren. Jetzt hängt alles von den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran ab, da diese die künftigen Inflations- und Wachstumserwartungen beeinflussen werden.
Eine Sache, die immer wieder witzig ist, sind die Marktpreiserhöhungen für die SNB und Zinssenkungen für die Fed. Die jüngste BofA-FMS-Umfrage ergab, dass die meisten Anleger eine Zinssenkung durch die Fed erwarten. Die aktuelleren Arbeitsmarktdaten wie die US-Arbeitslosenanträge deuten überhaupt nicht auf Zinssenkungen hin, im Gegenteil, es gab eine klare und starke Verbesserung.
Die Fed hat ihr Ziel seit 2021 verfehlt und das Ende des Krieges könnte die Wirtschaftstätigkeit sogar ankurbeln. Dies könnte dazu führen, dass die Inflation länger hoch bleibt und die Fed schließlich gezwungen ist, länger als erwartet zu warten oder sogar die Zinsen anzuheben.

