Das Danske Research Team unterstreicht, dass Japans Marsch nationaler Verbraucherpreisindex (VPI) wird im Gegensatz zu den globalen Inflationstrends wahrscheinlich keinen Anstieg verzeichnen, wobei der Konsens bei 1,8 % für den VPI ohne frische Lebensmittel liegt. Das Team stellt außerdem einen starken Anstieg des PMI für das verarbeitende Gewerbe in Japan und eine stabilere Fabrikproduktion fest, während US-Staatsanleihen zulegen, da die Risikostimmung aufgrund der Spannungen im Nahen Osten nachlässt.
Gedämpfte Inflation und stärkeres verarbeitendes Gewerbe
„In Japan ging der Composite PMI im April leicht von 53,0 auf 52,4 zurück, da ein starker Anstieg des PMI für das verarbeitende Gewerbe auf 54,9 (vorher: 51,6) durch eine Verlangsamung des PMI für Dienstleistungen auf 51,2 (vorher: 53,4) ausgeglichen wurde.“
„Bemerkenswert ist, dass die Fabrikproduktion den stärksten Anstieg seit Februar 2014 verzeichnete, was darauf zurückzuführen ist, dass die Hersteller ihre Produktion angesichts der Besorgnis über mögliche künftige Lieferengpässe im Zusammenhang mit dem Krieg im Nahen Osten hochfahren.“
„In Japan wird über Nacht der landesweite VPI für März veröffentlicht. Es ist unwahrscheinlich, dass es im Gegensatz zum globalen Trend zu einem Anstieg der japanischen Inflation kommt.“
„Die Gesamtinflation in Tokio deutet sogar auf einen leichten Rückgang hin, da staatliche Subventionen die Benzinpreise nahe bei einem Preis von 1 USD/Liter halten.“
„Der Konsens deutet jedoch auf einen moderaten Anstieg der VPI-Inflation ohne frische Lebensmittel auf 1,8 % hin.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

