Intel (INTC) hat Jahre damit verbracht, Investoren davon zu überzeugen, dass seine Turnaround-Story real ist.
Für eine lange Zeit, Wall Street war verdächtig. Der Chiphersteller wurde durch Produktionsverzögerungen behindert, die Rivalität entfachten und Bedenken aufkommen ließen, dass er im Wettbewerb um die Zukunft des Computerwesens für immer hinter seinen Konkurrenten zurückgeblieben sei.
Aber künstliche Intelligenz hat die Debatte in der gesamten Halbleiterbranche verändert.
Investoren haben Milliarden in verbundene Unternehmen gesteckt KI Infrastruktur, die große Gewinne bei Aktien ermöglicht Taiwan Halbleiterfertigung (TSM) Zu Nvidia (NVDA). Ein Top-Marktkommentator meint jedoch, dass den Anlegern möglicherweise immer noch ein wichtiger Teil des KI-Ökosystems entgeht.
Diese Überzeugung hat zu einer überraschend optimistischen Einschätzung von Intel geführt CNBCDas ist Jim Cramer.
Während sich ein Großteil des Marktes weiterhin auf Grafikprozessoren (GPUs) konzentriert, geht Cramer davon aus, dass eine andere Kategorie von Chips zunehmend an Bedeutung gewinnt, da die Einführung künstlicher Intelligenz beschleunigt wird.
Und wenn er Recht hat, könnte Intel davon profitieren.
„Intel wird funktionieren“, schrieb Cramer in den sozialen Medien. „Beste Gegend des Komplexes.“
Intel braucht eine andere KI-Geschichte als Nvidia
Eines der größten Themen, das die Märkte in letzter Zeit antreibt, waren die Ausgaben für künstliche Intelligenz.
Tech-Titanen einschließlich Microsoft (MSFT), Amazon (AMZN), Alphabet (GOOGL)Und Metaplattformen (META) sind immer noch mit Hochdruck am Aufbau von Rechenzentren, KI-Modellen und Cloud-Infrastruktur.
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Ein Großteil dieser Mittel floss in die branchenführenden GPUs von Nvidia, die zum Rückgrat moderner KI-Systeme geworden sind.
Aber Cramer ist der Meinung, dass den Anlegern ein wichtiger Teil der Gleichung entgeht: CNBC gemeldet.
Intel-CEO Lip-Bu Tan sagte gegenüber „Mad Money“ von CNBC, dass zukünftige KI-Systeme möglicherweise weit mehr Zentraleinheiten oder CPUs benötigen, als viele Experten derzeit erwarten.
Anstatt eine CPU für jeweils acht GPUs zu benötigen, schlug Cramer vor, dass die Branche irgendwann dazu übergehen könnte, bis zu vier CPUs für jede GPU zu benötigen.
Das ist wichtig, da CPUs immer noch das A und O von Intel sind.
Das würde die Nachfrage nach den Chips, die Intel seit Jahrzehnten baut, deutlich steigern.
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Seit Jahren betrachten Investoren Intel als ein Unternehmen, das Schwierigkeiten hat, mit der schnelleren Konkurrenz mitzuhalten. Wenn die KI-Infrastruktur jedoch immer rechenintensiver wird, könnte das Unternehmen von einer Entwicklung profitieren, die viele Marktteilnehmer noch nicht vollständig verstanden haben.
Cramers Ansichten kommen zu einer Zeit, in der Intels umfassendere Turnaround-Bemühungen an Fahrt zu gewinnen scheinen.
Die Aktien von Intel sind gestiegen, seit Lip-Bu Tan im März 2025 das Amt des Vorstandsvorsitzenden übernommen hat, da der Optimismus zunimmt, dass das Unternehmen bei Chip-Design und -Herstellung wieder wettbewerbsfähig werden könnte.
Der Intel-Bullenfall hängt von einer CPU-Annahme ab
Cramer glaubt, dass Intel über die CPUs hinaus Möglichkeiten hat.
Das Unternehmen hat erheblich in den Ausbau seines Gießereigeschäfts investiert, das Halbleiter für andere Kunden herstellt. Diese Methode könnte an Bedeutung gewinnen, da Regierungen und Unternehmen nach Optionen für die Herstellung von Halbleitern außerhalb des Offshore-Bereichs suchen.
Aufgrund zunehmender geopolitischer Spannungen diversifizieren viele Technologieunternehmen ihre Lieferketten und verringern die Abhängigkeit von einem einzelnen Produktionsland.
Intel möchte auf diesem Trend aufbauen.
Cramer nannte viele Variablen, die sich positiv auf die Entwicklungsaussichten des Unternehmens auswirken könnten, darunter höhere Ausgaben für die KI-Infrastruktur, Investitionen in die heimische Fertigung und eine breitere Nachfrage nach fortschrittlicher Halbleiterfertigung.
Während die Intel-Aktie bereits eine bemerkenswerte Rallye erlebt hat, sagte Cramer, dass Anleger sich weniger darauf konzentrieren sollten, wie weit sich die Aktien bewegt haben, als vielmehr darauf, wohin sich das Unternehmen als nächstes entwickeln könnte.
Intel-Turnaround-Zeitplan
- März 2025: Lip-Bu Tan wird CEO von Intel.
- 2025: Intel beschleunigt seine Bemühungen zum Ausbau seines Foundry-Geschäfts.
- 2026: Die Ausgaben für die Infrastruktur für künstliche Intelligenz steigen im gesamten Technologiesektor weiter.
- Juni 2026: Jim Cramer sagt, dass Intel „funktionieren wird“, da die Nachfrage nach CPUs erheblich steigen könnte. CNBC Notizen.
Das Fazit für Investoren lautet: Wird die Einführung von KI genügend Nachfrage generieren, um die längerfristige Erholung von Intel zu unterstützen?
Cramer glaubt definitiv, dass die Antwort ja ist.
Wenn die GPU-Nachfrage steigt und die Branche mehr CPUs benötigt, könnte Intel in diesem Jahrzehnt einen der wichtigsten Technologietrends vorantreiben.
Und für ein Unternehmen, das jahrelang versucht hat, das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen, könnte das genau der Anreiz sein, den es braucht.
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