Die Erholung von Bitcoin hat das Risiko einer weiteren volatilen Entwicklung nicht beseitigt. CryptoQuant warnt davor, dass die Deviseneinlagenaktivität bei Bitcoin, Ethereum und Altcoins zugenommen hat, ein Muster, das häufig auftritt, wenn Händler sich darauf vorbereiten, Risiken schnell zu verlagern.
Das bedeutet nicht automatisch, dass ein Absturz bevorsteht. Es bedeutet, dass der Markt sensibler wird.
Weitere Informationen finden Sie im offiziellen Kryptoquant Plattform.
TL;DR
Die neuesten Marktdaten von CryptoQuant deuten auf einen Anstieg der Deviseneinlagen hin, einschließlich erhöhter Bitcoin-Zuflüsse. Steigende Einlagen können ein sein Volatilität Signal, da Münzen, die an Börsen gelangen, mit größerer Wahrscheinlichkeit verkauft, abgesichert, rotiert oder als Sicherheit verwendet werden.
Das wichtige Wort ist „können“. An der Kette Einlagen sind kein perfektes Verkaufssignal. Manchmal werden Münzen gegen Umtausch ausgetauscht Liquidität Management, Derivatmarge oder Market-Making-Aktivität. Aber wenn die Einlagen steigen, während der Preis bereits unter Druck steht, neigen Händler dazu, aufmerksam zu sein.
Das ist die Situation, in der sich Bitcoin derzeit befindet. BTC hat sich stabilisiert, aber der breitere Markt ist immer noch nervös. ETF-Flüsse Die Entwicklung war ungleichmäßig, Altcoins sind fragil und die makroökonomische Risikobereitschaft gibt Krypto keinen klaren Rückenwind.
Warum Einlagen hier wichtig sind
Devisenzuflüsse sind wichtig, weil sie das verfügbare Angebotsprofil verändern. Münzen liegen drin Kühllager sind in der Regel weniger wahrscheinlich, dass sie schnell auf den Markt kommen. An Börsen eintreffende Münzen sind flexibler. Sie können verkauft, zur Eröffnung von Positionen verwendet oder in andere Vermögenswerte umgeschichtet werden.
Wenn eine große Anzahl an Münzen auf einmal eintrifft, beginnt der Markt zu fragen, warum.
Wenn der Zufluss durch Wale vorangetrieben wird, die sich auf einen Verkauf vorbereiten, kann sich Spotdruck aufbauen. Wenn es mit der Positionierung von Derivaten verknüpft ist, kann die Volatilität steigen, auch wenn die Münzen nicht sofort verkauft werden. Wenn dies darauf zurückzuführen ist, dass sich die Marktmacher auf eine höhere Aktivität vorbereiten, kann der Preis in beide Richtungen schwanken.
Aus diesem Grund geht es bei dem Signal eher um Volatilität als um Richtung. Der Markt ist auf Bewegung eingestellt.
Bitcoin braucht mehr als einen Aufschwung
Die kurzfristige Erholung von Bitcoin gibt den Bullen Raum für die Argumentation, dass die Verkäufer die Kontrolle verlieren. Aber der Einlagendruck in der Kette verkompliziert dieses Argument.
Bei einem gesunden Aufschwung geht es in der Regel darum, dass sich die Münzen von den Börsen entfernen und nicht zu ihnen hin. Es geht um Akkumulation, ruhigere Hebelwirkung und verbesserte Ströme. Wenn die Einlagen weiter steigen, bleiben Händler möglicherweise defensiv, auch wenn der Preis über den jüngsten Tiefstständen bleibt.
Die nächste Phase wird davon abhängen, ob diese eingezahlten Münzen unter Verkaufsdruck geraten. Wenn Bitcoin die Zuflüsse aufnimmt und seine Erholung fortsetzt, wäre das ein konstruktives Zeichen. Dies würde zeigen, dass der Markt das Angebot bewältigen kann, ohne dass es zu Unterbrechungen kommt.
Wenn der Preis steigt, während die Einlagen hoch bleiben, wird die Warnung von CryptoQuant ernster erscheinen.
Dies ist vorerst kein Paniksignal. Es handelt sich um eine Warnflagge. Bitcoin hat sich erholt, aber der Markt ist immer noch mit genügend börsenseitiger Aktivität belastet, um den nächsten starken Schritt zu machen.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von CryptoQuant.
Die praktische Erkenntnis ist, dass Händler es vermeiden sollten, die aktuelle Erholung isoliert zu betrachten. Ein Markt kann oberflächlich betrachtet stabil erscheinen, während sich die Börsenliquidität auf eine größere Bewegung vorbereitet. Aus diesem Grund gehören Einlagendaten bei der Bewertung des Bitcoin-Risikos diese Woche neben ETF-Flüssen, Finanzierungsbedingungen und Spot-Unterstützungsniveaus.
Dieser Artikel wurde vom News Desk verfasst und bearbeitet von Samuel Rae.

