Das EUR/USD-Paar wird am Donnerstag in der Nähe der 1,1550-Region gehandelt der Euro (EUR) bleibt trotz der Erwartung, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen erhöhen wird, kaum verändert Tarife auf seiner bevorstehenden politischen Sitzung. Die Anleger bleiben im Vorfeld der Entscheidung vorsichtig und konzentrieren sich auf die Leitlinien der politischen Entscheidungsträger zum künftigen Kurs der Geldpolitik.
Die Märkte gehen allgemein davon aus, dass die EZB den Zinssatz um 25 Basispunkte anheben wird, während die Beamten ihre Bemühungen fortsetzen, die Inflation wieder in Richtung Ziel zu bringen. Allerdings besteht Unsicherheit über das Tempo der künftigen Straffung und Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Lage in der Eurozone Ausblick Die Nachfrage nach der Gemeinschaftswährung war vor der Ankündigung begrenzt.
Unterdessen findet der US-Dollar (USD) Unterstützung, nachdem die jüngsten US-Inflationsdaten zeigten, dass die Gesamtinflation des Verbraucherpreisindex (VPI) im Mai bei 4,2 % im Vorjahresvergleich blieb. Der Kern-VPI stieg gegenüber dem Vorjahr auf 2,9 %, und die Anleger sind weiterhin vorsichtig, wenn es darum geht, einen Sieg über die Inflation zu verkünden, da der Energieschock des Iran-Kriegs weiterhin ein Risiko darstellt.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart wird EUR/USD bei 1,1550 gehandelt und behält einen begrenzten Ton bei, da es unter dem 100-Perioden-Simple Moving Average (SMA) bei 1,1609 liegt und sich an der nahegelegenen Unterstützung festhält. Das Paar wird über dem 20-Perioden-SMA bei 1,1540 gehandelt, aber die Ansammlung horizontaler Widerstände bei 1,1559 und 1,1573 hält den Aufwärtstrend in Grenzen und verstärkt eher eine korrigierende als eine impulsive Erholung. Der Relative Strength Index (RSI) von etwa 46 deutet auf eine moderate, unverbindliche Dynamik hin, was mit einer Marktkonsolidierung unter einer höheren mittelfristigen Obergrenze vereinbar ist.
Auf der Oberseite liegt der anfängliche Widerstand bei 1,1559, gefolgt von 1,1573, wobei der 100-Perioden-SMA bei 1,1609 die bedeutendere Barriere darstellt, die die Bullen zurückerobern müssten, um den Abwärtsdruck zu mildern. Auf der anderen Seite ist eine unmittelbare Unterstützung bei 1,1549 zu sehen, die durch den nahegelegenen 20-Perioden-SMA bei 1,1540 verstärkt wird, wobei ein Durchbruch die nächste horizontale Untergrenze bei 1,1535 freilegt; Ein anhaltender Rückgang unter diese Niveaus würde kurzfristig die Tür für einen tieferen Rückgang öffnen.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)

