NZD/USD fiel am Freitag stark in Richtung der 0,5790-Region, da der US-Dollar (USD) nach einem stärker als erwartet ausgefallenen Nonfarm Payrolls (NFP)-Bericht stärker wurde, während der neuseeländische Dollar (NZD) angesichts einer vorsichtigen Marktstimmung Schwierigkeiten hatte, Käufer anzuziehen. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels wird das Paar bei 0,5791 gehandelt, dem niedrigsten Stand seit zwei Monaten.
Das Bureau of Labor Statistics berichtete, dass die Wirtschaft der Vereinigten Staaten (US) im Mai 172.000 Arbeitsplätze geschaffen hat, was deutlich über den Markterwartungen von 85.000 liegt und einem nach oben revidierten Zuwachs von 179.000 im April folgt.
Unterdessen blieb die Arbeitslosenquote stabil bei 4,3 %, während das jährliche Lohnwachstum von 3,6 % auf 3,4 % zurückging. Die Daten bestärkten die Ansicht, dass der Arbeitsmarkt widerstandsfähig bleibt und Druck auf die Wirtschaft ausübt Federal Reserve (Fed), um die Zinsen aufrechtzuerhalten Tarife länger steigen oder sie sogar erhöhen und so den Greenback unterstützen.
Nächste Woche werden die Märkte den US-Verbraucherpreisindex (CPI) und die Arbeitsdaten genau beobachten, während Neuseeland den Business NZ Performance of Manufacturing Index (PMI) veröffentlichen wird.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart wird NZD/USD bei 0,5793 gehandelt und verstärkt damit seine Abwärtstendenz, da der Preis sowohl unter dem 20-Perioden-SMA (Simple Moving Average) bei 0,5871 als auch unter dem 100-Perioden-SMA bei 0,5882 bleibt. Diese Konfiguration verstärkt kurzfristig eine rückläufige Stimmung, selbst wenn der Relative Strength Index (RSI) in den überverkauften Bereich nahe 23 abrutscht, was darauf hindeutet, dass die Verkäufer zwar die Kontrolle behalten, die Abwärtsbewegung jedoch anfälliger für korrigierende Erholungen werden könnte.
Auf der Oberseite liegt der anfängliche Widerstand bei 0,5802, gefolgt von einer engeren Obergrenze bei 0,5813 und dann bei 0,5843, wo frühere horizontale Niveaus erneutes Angebot anziehen könnten. Darüber hinaus bilden der 20-Perioden-SMA bei 0,5871 und der 100-Perioden-SMA bei 0,5882 ein breiteres Widerstandsband, das zurückerobert werden müsste, um den Abwärtsdruck zu mildern. Auf der anderen Seite ergibt sich eine unmittelbare Unterstützung bei 0,5790; Ein entscheidender Durchbruch nach unten würde neue Tiefststände freilegen und die Bären fest im Griff behalten.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools geschrieben.)

