Nordea-Analysten gehen davon aus, dass der Dollar in den kommenden Monaten weiterhin unterstützt wird Federal Reserve behält eine relativ restriktive Haltung bei und die US-Daten bleiben stabil. Sie argumentieren, dass das US-Wachstum und die Inflationsdynamik höhere Renditen im Vergleich zu Mitbewerbern rechtfertigen und so den Abwärtstrend des Dollars begrenzen. Allerdings gehen sie mittelfristig immer noch von einer allmählichen Abwertung des Dollars aus, da sich das globale Wachstum ausweitet und andere Zentralbanken aufholen.
Fed-Politik und Daten stützen den Dollar-Stärke
„Bei den Devisen sehen wir, dass der USD kurzfristig durch relativ starke US-Daten und eine restriktive Fed gestützt wird, aber wir erwarten mittelfristig immer noch eine allmähliche Abwertung, da sich das Wachstum außerhalb der USA verbessert und andere Zentralbanken ihre Zinserhöhungszyklen fortsetzen.“
„Wir gehen davon aus, dass die Fed dabei bleibt Tarife Die Zinsen bleiben länger höher, als die Märkte derzeit erwarten, was die US-Renditen hoch halten und den Dollar in den kommenden Quartalen gegenüber den meisten Hauptwährungen stützen dürfte.
„Risiken für unsere USD-Einschätzung sind zweiseitig, da eine stärker als erwartete Verlangsamung der US-Wirtschaft frühere Zinssenkungen der Fed auslösen und den Dollar belasten könnte, während ein erneuter Inflationsanstieg oder weitere positive Überraschungen bei den US-Daten die Periode der Dollarstärke verlängern könnten.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

