Das NZD/USD-Paar wurde am Montag niedriger gehandelt und bewegte sich in der Nähe eines Zweimonatstiefs im Bereich von 0,5720, da der neuseeländische Dollar (NZD) durch einen festeren US-Dollar (USD) und eine vorsichtige Marktstimmung unter Druck geriet.
Der Greenback gewann an Unterstützung, nachdem der Optimismus im Hinblick auf die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran die Ölpreise nach unten drückte und einige geopolitische Bedenken zerstreute. Der US-Dollar-Index stieg um etwa 0,24 % auf 101,00, während die Renditen der US-Staatsanleihen stabil blieben, da die Anleger weiterhin eine restriktivere Geldpolitik einpreisten Ausblick aus dem Federal Reserve (Gefüttert).
Reuters berichtete, dass die globalen Märkte am Montag weitgehend stagnierten, da Zinssorgen den Optimismus aufgrund der Fortschritte bei den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran zunichte machten. Die Ölpreise fielen stark, nachdem Washington die Sanktionen gegen Teheran gelockert hatte und den Verkauf von Öl und Petrochemikalien bis zum 21. August erlaubte.
Mit Blick auf die Zukunft richtet sich die Aufmerksamkeit auf den bevorstehenden US-amerikanischen Personal Consumption Expenditures Price Index (PCE), den bevorzugten Inflationsindikator der Fed. Ein stärker als erwarteter Wert könnte die Erwartungen verstärken, dass die Fed ihre restriktive Politik beibehalten wird, was den Abwärtsdruck auf NZD/USD weiter erhöht. Eine schwächere Inflation könnte jedoch zur Stabilisierung des Paares beitragen, indem sie die Nachfrage nach dem Greenback verringert.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart wird NZD/USD bei 0,5720 gehandelt, was eine kurzfristige rückläufige Tendenz beibehält, da es sowohl unter dem 20-Perioden- als auch dem 100-Perioden-Simple Moving Average (SMA) liegt und sich nun über dem Preis um 0,5745 bzw. 0,5834 gruppiert. Das Paar schwebt um einen horizontalen Pivot bei 0,5720, während der Relative Strength Index (RSI) nahe 32 im rückläufigen Bereich bleibt, was darauf hindeutet, dass der Abwärtsdruck auch dann anhält, wenn sich überverkaufte Bedingungen abzeichnen.
Auf der Oberseite liegt der anfängliche Widerstand bei 0,5720, mit weiteren Obergrenzen bei 0,5733 und 0,5737, vor dem 20-Perioden-SMA nahe 0,5745; Darüber hinaus verstärken der 100-Perioden-SMA bei etwa 0,5834 und das Band 0,5907–0,5965 eine breitere Angebotszone. Auf der Abwärtsseite wird eine unmittelbare Unterstützung bei 0,5708 gesehen, wo ein Durchbruch neue Tiefststände freilegen und möglicherweise die aktuelle Abwärtsphase verlängern würde.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)

