Die globalen Märkte geraten wieder ins Wanken, daher müssen britische Anleger, die nach Aktien suchen, genau auf ihre Optionen achten.
Anstatt Anzeichen einer Lösung zu zeigen, scheinen die anhaltenden Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten unsicherer denn je zu sein.
Die Ölpreise schwanken stark, da die Spannungen rund um die Straße von Hormus zunehmen, was zu wachsender Unsicherheit unter Marktanalysten führt.
Während sich diese Probleme hinziehen, fragen sich immer mehr Anleger: Steht der Aktienmarkt vor einem Absturz?
So bereiten Sie sich auf einen Börsenabschwung vor
Dieses Jahr ist die Dow Jones ist zwischen 45.000 und 50.000 gekippt, während die S&P 500 sank auf 6.340, bevor er über 7.500 stieg. Mittlerweile ist die FTSE 100 knackte fast 11.000 Punkte, bevor er kurzzeitig wieder unter 10.000 fiel.
Wenn ich starke Indexbewegungen wie diese sehe, denke ich weniger darüber nach, den nächsten Crash vorherzusagen, sondern vielmehr darüber, mein Portfolio risikoresistent zu machen.
Ein paar einfache Maßnahmen können helfen:
- Behalten Sie etwas Geld in bar.
- Reduzieren Sie risikoreichere Positionen.
- Neigen Sie etwas mehr zu defensiven Aktien.
Das bedeutet nicht, sich vor dem Markt zu verstecken. Es bedeutet, bereit zu sein, wenn die Stimmung umschlägt und Anleger beginnen, in Anleihen und andere risikoärmere Vermögenswerte umzusteigen, was zu einer umfassenderen Korrektur führen kann.
Was gilt dann als defensive Aktie?
Der Vorteil defensiver Aktien
Defensive Aktien sind Unternehmen, die sich tendenziell besser behaupten, wenn die Wirtschaft nachlässt. Sie verfügen oft über stabile Erträge, verlässliche Dividenden und sind in Sektoren mit stabiler Nachfrage wie Versorgungsunternehmen und Gesundheitswesen engagiert.
Viele verkaufen auch weltweit, wodurch Schwächen in einzelnen Märkten ausgeglichen werden können.
Unilever (LSE: ULVR) ist ein klassisches Beispiel.
Nachfolgend sind einige seiner besten Verteidigungsqualifikationen aufgeführt:
- Es verkauft Alltagsmarken, die Menschen brauchen, auch wenn das Geld knapp ist.
- Es verfügt über eine globale Reichweite, nicht nur über eine Präsenz im Vereinigten Königreich.
- Es zahlt eine Dividende mit einer Rendite von typischerweise etwa 4 %.
- Es hat einen fairen Wert, mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)-Verhältnis von 16,08.
In seinen Ergebnissen für das Gesamtjahr 2025 meldete der Konzern ein zugrunde liegendes Umsatzwachstum von 3,5 %, einen zugrunde liegenden Betriebsgewinn von 10,1 Milliarden Euro und eine Betriebsmarge von 20 %.
Der freie Cashflow belief sich auf 5,9 Milliarden Euro und der bereinigte Gewinn pro Aktie (EPS) erreichte 3,08 Euro. Zuletzt lag das zugrunde liegende Umsatzwachstum des Unternehmens im vierten Quartal bei 4,2 % und übertraf damit die Prognosen.
Das Management hat jedoch gewarnt, dass das Wachstum im Jahr 2026 langsamer ausfallen könnte. Das liegt zum Teil daran, dass das Unternehmen derzeit eine Umstrukturierung und Aktualisierung der Markenstrategie durchläuft. Dies zielt zwar auf eine Verbesserung der Effizienz ab, erhöht jedoch auch das Ausführungsrisiko.
Ganz zu schweigen von der allgegenwärtigen Bedrohung durch Konkurrenz. Billigere Konkurrenten können die Preise unter Druck setzen, selbst wenn Marken eine große Fangemeinde haben.
Dennoch können defensive Aktien wie Unilever einen großen Unterschied bei der Stabilität eines Portfolios machen, wenn der Markt unruhig wird.
Das Endergebnis
Für Anleger, die dieses Jahr Aktien zum Kauf suchen, sind defensive Aktien wie Unilever eine Überlegung wert. Ein Portfolio, das aus einer soliden Mischung defensiver Aktien besteht, beseitigt die Volatilität möglicherweise nicht vollständig, kann sie jedoch reduzieren.
Dies ist wichtig, da dadurch Panik eingedämmt werden kann, die zu vorschnellen Entscheidungen führen kann. Natürlich haben Wachstums- und Einkommensaktien immer noch ihre Berechtigung, aber es könnte klug sein, sie in den Hintergrund zu rücken, bis sich die Lage beruhigt.
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Und im Moment gibt es laut Mark sechs herausragende Aktien, deren Kauf Anleger in Betracht ziehen sollten. Möchten Sie sehen, ob Unilever es auf die Liste geschafft hat?
Mark Hartley besitzt Anteile an Unilever.

