Investing.com – Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung geht UBS davon aus, dass der Schweizer Franken gegenüber Währungen mit höheren Renditen und starken Risikomerkmalen, darunter , und , weiter schwächer wird.
Die Bank sagte, mehrere Faktoren dürften die Stärke des Schweizer Frankens für den Rest des zweiten Quartals in Schach halten. UBS geht davon aus, dass Rallyes in Richtung etwa 0,80 zu Verkäufen lokaler Unternehmen führen werden.
Das Unternehmen bleibt hinsichtlich des Aufwärtspotenzials über 0,9260 hinaus skeptisch. UBS sagte, dass die wachstumsnegativen Auswirkungen der geplanten Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank angesichts eines Schocks bei den Handelsbedingungen wahrscheinlich die Zinsunterstützung für das Währungspaar dämpfen werden.
UBS betrachtet Rallyes bis zum Niveau von 0,9260 als attraktive Einstiegspunkte für EUR/CHF-Short-Positionen. Der Ausblick der Bank spiegelt Bedenken wider, dass die Straffung der EZB-Geldpolitik das Wirtschaftswachstum im Euroraum belasten könnte.
Die Analyse des Unternehmens deutet darauf hin, dass die jüngste Schwäche des Schweizer Frankens gegenüber ausgewählten Währungen mit höheren Renditen noch Raum für eine Fortsetzung hat. UBS unterscheidet zwischen der Performance des Frankens gegenüber den wichtigsten Reservewährungen und seiner Entwicklung gegenüber Währungen mit stärkeren Risikomerkmalen.
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