Geoff Yu von BNY stellt fest, dass Taiwans starke Aktienperformance im Jahr 2026 mit Nettoabflüssen institutioneller Anleger, hauptsächlich aus US-Renten und Hedgefonds, zusammenfiel, während APAC- und EMEA-Investoren Unterstützung leisten. Die TWD-Devisenaktivitäten bleiben gedämpft und hängen eher von einer Neuausrichtung als von einer direktionalen Nachfrage ab, wobei Taiwans Währung immer noch als grundlegend unterbewertet gilt.
TAIEX-Stärke, gedämpfte TWD-Flows
„Taiwan sieht anders aus, da die TWD-Aktivität eher an periodische Neuausrichtungen als an eine direkt gerichtete Aktiennachfrage gebunden ist. Beide Währungen gelten immer noch als grundsätzlich unterbewertet, was erklärt, warum das Anlegerinteresse auch ohne nennenswerte FX-Aufwertung anhält.“
„Taiwan: Taiwanesisch Aktien verzeichnete im bisherigen Jahresverlauf institutionelle Nettoabflüsse in Höhe von 1,73 Milliarden US-Dollar. Auch hier war Amerika mit einem Nettoumsatz von 4,33 Milliarden US-Dollar der Hauptverkäufer. US-Pensionsfonds und Hedgefonds führten den Schritt an und machten fast 75 % des gesamten Verkaufs aus der Region aus.“
„Taiwan sah eher nach einer Rotation als nach einem Ausstieg aus. Der Markt verzeichnete auch starke Halbleiterverkäufe (-5,59 Milliarden US-Dollar), aber das wurde durch den Kauf von Technologiehardware (+3,74 Milliarden US-Dollar), Investitionsgütern (+232 Millionen US-Dollar) und Banken (+132 Millionen US-Dollar) ausgeglichen. Die Botschaft: Investoren verließen Taiwan nicht im Großhandel.“
„Nach Anlegertyp in Taiwan: Die Mischung war unterschiedlich. Pensionsfonds (-3,12 Milliarden US-Dollar) und Hedgefonds (-1,78 Milliarden US-Dollar) waren die Hauptverkäufer, während Regierungs- und Behördenkonten 906 Millionen US-Dollar kauften. Der Verkauf in Taiwan war weniger auf Investmentfonds ausgerichtet und konzentrierte sich stärker auf Pensionen und Hedgefonds als in Südkorea.“
„Taiwan bleibt deutlich ruhiger. Die TWD-Aktivität ist immer noch gedämpft. Die Spotvolumina, die Aktienkäufe direkter verfolgen, liegen unter dem gleitenden Einjahresdurchschnitt.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

