Die Devisenstrategen Sim Moh Siong und Christopher Wong von OCBC weisen darauf hin, dass die Rallye des US-Dollars (USD) pausiert hat, da sich die globale Risikobereitschaft verbessert, betonen jedoch, dass die hartnäckige Inflation in den USA und die stabilen Arbeitsmarktdaten weiterhin restriktiv bleiben Federal Reserve (Fed) Risiken lebendig. Sie betonen, dass eine reduzierte Forward Guidance die Datensensibilität erhöht, die Wechselkursvolatilität erhöht und den Dollar stützt, wobei eine Outperformance des US-Wachstums und politische Divergenz als wichtige mittelfristige Unterstützung angesehen werden.
USD-Pause hält Fed-Risiken am Leben
„Die USD-Rallye pausierte, und die Währung wurde über Nacht schwächer, da sich die globale Risikobereitschaft verbesserte. Der Kern-PCE stieg im Mai um 0,3 % gegenüber dem Vormonat, was den Konsenserwartungen entspricht, liegt aber mit 3,4 % gegenüber dem Vorjahr immer noch deutlich über dem Ziel der Fed.“
„Wir haben kürzlich unsere USD-Prognosen angehoben. Ein stärkerer USD ist noch nicht störend. Das Hauptrisiko besteht in einer anhaltenden Outperformance des US-Wachstums gegenüber dem Rest der Welt sowie in einer politischen Divergenz, die die Finanzierungskosten hoch halten und den USD stützen könnte.“
„Dies sollte die restriktiven Risiken der Fed im Spiel halten, insbesondere da die Preisstabilität im Mittelpunkt ihrer Reaktionsfunktion steht. Mit reduzierter Prognose für die Zukunft wird jede Inflations-, Arbeits- und Wachstumsveröffentlichung ein größeres Gewicht haben, was wahrscheinlich zu einer erhöhten Devisenvolatilität führt.“ Anträge auf Arbeitslosenunterstützung bleiben im Einklang mit einem sich stabilisierenden Arbeitsmarkt und deuten auf ein ordentliches Lohnwachstum im Juni hin.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

