Zinserhöhungen bis zum Jahresende
- RBNZ: 55 bps (62 % Wahrscheinlichkeit von Zinserhöhung beim nächsten Treffen)
- Gefüttert: 31 bps (30 % Wahrscheinlichkeit von Zinserhöhung beim nächsten Treffen)
- EZB: 27 Basispunkte (69 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der nächsten Sitzung keine Änderung ergibt)
- BoE: 20 Basispunkte (86 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der nächsten Sitzung keine Änderung ergibt)
- BoJ: 19 Basispunkte (97 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der nächsten Sitzung keine Änderung ergibt)
- BoC: 18 Basispunkte (96 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der nächsten Sitzung keine Änderung ergibt)
- RBA: 8 Basispunkte (87 % Wahrscheinlichkeit, dass sich bei der nächsten Sitzung keine Änderung ergibt)
- SNB: 5 Basispunkte (94 % Wahrscheinlichkeit, dass sich beim nächsten Treffen keine Änderung ergibt)
- Die Marktpreise der letzten Woche Hier
Wenn Sie sich die Preise der letzten Woche ansehen, können Sie feststellen, dass wir insgesamt eine gemäßigte Preisanpassung vorgenommen haben. Der wahrscheinliche Schuldige ist der schnelle Ausverkauf der Ölpreise, die bereits das Vorkriegsniveau erreicht haben. Der Markt geht davon aus, dass die Inflation in Zukunft nachlassen wird, was weniger oder gar keine Erhöhungen erfordern würde.
Es gibt jedoch noch ein anderes Szenario, in dem sich der durch den Krieg zwischen den USA und dem Iran verursachte negative Angebotsschock in einen positiven Nachfrageschock verwandelt, nachdem der Krieg beendet ist und die Ölpreise deutlich gesunken sind. Das könnte die Wirtschaftstätigkeit weiter ankurbeln und die Inflation länger hoch halten, was letztendlich ohnehin Zinserhöhungen erforderlich machen würde.
Die Daten werden das letzte Wort haben…

