- Die Meerenge ist offen
- Wir haben einen Mechanismus eingerichtet, um die Straße von Hormus offen zu halten
- Wir wollen eine gute Koordination sicherstellen
- Die technischen Gespräche werden in den kommenden Wochen fortgesetzt
- Wir haben eine sehr gute Grundlage für einen erfolgreichen Abschlussvertrag gelegt
- Wir wollen einen regionalen Waffenstillstand
- Iran hat zugestimmt, IAEA-Inspektoren wieder einzuladen
- Die Inspektionen könnten möglicherweise noch in dieser Woche beginnen, bereits heute
- Wir haben einen Mechanismus eingerichtet, um Eskalation und Zusammenstöße im Libanon zu stoppen
- Wir wollen einen regionalen Waffenstillstand, das wird ein fortlaufendes Gespräch sein
Ich wäre eher geneigt zu hören, was der Iran zu all dem zu sagen hat. Denken Sie immer daran: Zum Tango braucht es zwei. Und typischerweise sehen wir immer, dass die USA Dinge ansprechen, denen die andere Seite möglicherweise nicht unbedingt zugestimmt hat. Denken Sie nur an die vielen Handelsabkommen mit China im Laufe der Jahre.
Während die USA behaupten, dass die Meerenge offen sei, können Schiffsverfolgungsdaten diese Behauptung noch nicht bestätigen.
Was die IAEA-Inspektion der Uranvorräte im Iran betrifft, so kann diese leicht umgangen werden. Da das Uran vor Ort verdünnt und nicht aus dem Land entfernt wird, ist der Prozess technisch umkehrbar.
Und nur als zusätzlicher Kontext: IAEA-Inspektoren haben seit Februar 2026 keinen Zugang zur Verifizierung von iranischen Nuklearstandorten mehr. Die angeblichen technischen Gespräche in der Schweiz in den kommenden Tagen/Wochen sollen einen Zeitplan dafür festlegen. Zu sagen, dass die Inspektionen „schon heute“ beginnen können, ist also eine Lüge.
Wenn man das bedenkt, kann man an all seinen Bemerkungen erkennen, wie weit hergeholt die Wahrheit ist.

