Die Deutsche Bank präsentiert einen geschäftigen Datenkalender für Großbritannien und erwartet einen stärkeren Nettokonsumentenkredit, eine teilweise Erholung der Hypothekengenehmigungen auf 64,5.000 und einen unveränderten Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor bei 52,0 und 53,9. Die Bank erwartet schwächere DMP-Preis-, Lohn- und VPI-Erwartungen sowie weitere negative Beschäftigungserwartungen.
Kredit, PMIs, DMP und Finanzaktualisierung
„Es liegt eine große Woche vor uns. Entscheidend für die Märkte wird die Frühjahrserklärung sein. Wir werden auch die endgültigen PMIs und DMP-Umfragedaten erhalten. Wir werden auch die BRC-Ladenpreisdaten und die Kreditfreigabe für Januar erhalten.“
„Wir gehen davon aus, dass die Netto-Verbraucherkredite auf 1,7 Mrd. GBP ansteigen werden. Die Daten zu den Einzelhandelsumsätzen deuten tatsächlich auf einen beträchtlichen Anstieg zu Beginn des Jahres hin. Und wir gehen davon aus, dass die Verbraucherausgaben zum Teil aufgrund eines Anstiegs der Kredite steigen werden. Bei den Hypothekengenehmigungen gehen wir davon aus, dass sich der Rückgang im Dezember teilweise auflöst und die Daten auf 64,5.000 steigen werden. Laut der RICS-Umfrage haben die Anfragen neuer Käufer seit Dezember tatsächlich zugenommen.“
„Die vielleicht wichtigsten Umfragedaten, die in der kommenden Woche veröffentlicht werden, werden die DMP-Umfrage vom Februar sein. Hier werden wir drei Dinge beobachten. Erstens die Erzeugerpreiserwartungen der Unternehmen. Wir gehen davon aus, dass diese geringfügig auf 3,4 % sinken werden.
„Und da sich der VPI verlangsamt, gehen wir davon aus, dass die Unternehmen ihre Erwartungen nach unten korrigieren werden – sowohl kurz- als auch mittelfristig. Das letzte, worauf man achten muss, sind die Beschäftigungserwartungen der Unternehmen. Im kommenden Jahr scheint ein weiterer negativer Trend wahrscheinlich. Wir werden dies genau beobachten, um Anzeichen einer Verbesserung zu erkennen.“
„Bei den PMI-Veröffentlichungen erwarten wir keine Änderung gegenüber dem Flash-Print. Wir sehen das.“ PMI für das verarbeitende Gewerbe Der Schlagzeilenindex bleibt bei 52. Und wir gehen davon aus, dass der PMI-Schlagzeilenindex für den Dienstleistungssektor ebenfalls bei 53,9 bleiben wird. Im Baugewerbe gehen wir davon aus, dass die Gesamtdaten eine stetige Verbesserung auf 48,5 zeigen werden. An anderer Stelle erhalten wir den BRC Shop Price Index. Nach einem stärker als erwarteten Anstieg im Januar werden wir genau beobachten, wie Einzelhändler weiterhin Preisnachlässe/Sonderangebote anbieten – insbesondere im Lebensmittelbereich.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

