Der USD ist gegenüber den Hauptwährungen höher, da der Markt den Krieg im Iran verdaut. Ein Schnappschuss zeigt:
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Schweizer Franken (CHF): +1,08 %
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Euro (EUR): +0,77 %
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Neuseeländischer Dollar (NZD): +0,77 %
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Japanischer Yen (JPY): +0,72 %
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Britisches Pfund (GBP): +0,58 %
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Australischer Dollar (AUD): +0,55 %
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Kanadischer Dollar (CAD): +0,12 %
Im Video oben werfe ich einen technischen Blick auf die drei wichtigsten Währungspaare – EURUSD, USDJPY und GBPUSD – und skizziere die wichtigsten technischen Ebenen im Spiel sowie die Tendenz, die Risiken und die Ziele für jedes einzelne.
Obwohl sich die Unsicherheit eines Krieges mit jeder weiteren Schlagzeile ändern kann und niemand es weiß, verraten die Preisbewegung und das darauf angewendete Instrument den Händlern die Voreingenommenheit, die Risiken und die Ziele.
In der amerikanischen Sitzung erhalten wir den US ISM Manufacturing PMI. Es wird erwartet, dass der Index auf 51,5 sinkt, gegenüber 52,6 zuvor. Die S&P Global US PMIs waren schwächer als erwartet und niedriger als im Vormonat. Die Agentur stellte fest, dass „eine Kombination aus schwächerer Nachfrage, hohen Preisen und widrigem Wetter zu einer gedämpften Geschäftstätigkeit im Februar führte, was zu der langsamsten Ausweitung der Produktion seit zehn Monaten führte“. Auch hier liegt der Fokus des Marktes derzeit ausschließlich auf dem Konflikt im Nahen Osten, sodass die Daten möglicherweise keine große Rolle spielen.

