Schlagzeilen:
Märkte:
- WTI-Rohöl fiel um 0,4 % auf 101,75 $ und bleibt über der 100 $-Marke
- Europäische Aktien uneinheitlicher; DAX plus 0,8 %, CAC 40 minus 0,3 %
- US-Futures bleiben stabil, S&P 500-Futures steigen um 0,2 %
- USD und CAD führen, NZD hinkt im Tagesverlauf hinterher
- 10-jährige US-Renditen bleiben unverändert bei 4,47 %
- Gold fiel um 0,2 % auf 4.703 $, während Silber um 1 % auf 87,38 $ zulegte
Es war eine ruhigere Sitzung, da die Märkte trotz des anhaltenden Konflikts zwischen den USA und dem Iran ruhig blieben.
Es gibt keine neuen Fortschritte, da sich der Fokus und die Aufmerksamkeit nun in Richtung Osten verlagern und US-Präsident Trump seine Reise nach China antritt. Das Neueste aus den chinesischen Staatsmedien ist, dass Trump in Peking angekommen ist. Er wird sich in den nächsten zwei Tagen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping treffen. Daher können Sie damit rechnen, dass wichtige Schlagzeilen während der Asien- und Europa-Sitzungen fallen, wenn es überhaupt etwas gibt.
Doch heute passierte an den Märkten nicht viel, da die Spannungen weiterhin schwelten.
Die Ölpreise sind stabiler und tun nicht viel, da WTI-Rohöl über der 100-Dollar-Marke bleibt. Der Rohstoff ist um 0,4 % auf 101,75 US-Dollar gesunken, kann sich aber vorerst nicht im hohen dreistelligen Bereich halten.
Andernorts ist die Stimmung am Aktienmarkt ebenfalls stabiler, wobei die europäischen Indizes uneinheitlicher sind, aber unter dem Strich einige leichte Zuwächse verzeichnen. Der DAX ist im Tagesverlauf um 0,8 % gestiegen, während der CAC 40 um 0,3 % gefallen ist.
Was die US-Futures betrifft, tendiert die Stimmungsmusik nach der späten Erholung gestern zu vorsichtigem Optimismus. Die S&P 500-Futures sind an diesem Tag um 0,2 % gestiegen, die Nasdaq-Futures um 0,6 %, da wir eine Trendwende zurück zu Technologieaktien sehen.
In anderen Märkten liegt der Dollar etwas höher, wobei EUR/USD um 0,2 % auf 1,1715 gefallen ist, während USD/JPY weiterhin auf Wochenhochs liebäugelt und nahe dem Niveau bleibt, auf dem die Tokioter Behörden letzte Woche zuletzt beschlossen haben, einzugreifen. Letzteres liegt an diesem Tag bei etwa 157,60-70.
Darüber hinaus tut sich am Anleihenmarkt nicht viel, da die Renditen von Staatsanleihen über die gesamte Kurve hinweg weitgehend flach bleiben. Und im Edelmetallbereich sehen wir ein gemischteres Bild: Gold fiel um 0,2 % auf 4.703 $, während Silber um 1 % auf 87,38 $ zulegte.

