Das USD/JPY-Paar verzeichnete am Freitag leichte Gewinne, da der Handel aufgrund des Feiertags zum Unabhängigkeitstag in den USA schwach war. Der US-Dollar (USD) stabilisiert sich gegenüber dem japanischen Yen (JPY), nachdem er am Donnerstag stark gefallen war, nachdem die Arbeitsmarktdaten der Vereinigten Staaten (USA) schwächer als erwartet ausfielen. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels liegt der USD/JPY-Kurs bei 161,30, nachdem er zu Beginn der asiatischen Sitzung auf ein Zweiwochentief von 160,49 gefallen war.
Der Greenback schwächte sich am Donnerstag ab, nachdem der jüngste US-Bericht über die Beschäftigungszahlen außerhalb der Landwirtschaft hinter den Erwartungen zurückblieb, was darauf hindeutet, dass sich der Arbeitsmarkt abkühlt. Die geringere Schaffung von Arbeitsplätzen verstärkte die Erwartungen, dass die Federal Reserve (Fed) hat möglicherweise weniger Spielraum, um die Zinsen aufrechtzuerhalten Tarife Die Geldpolitik bleibt länger restriktiv und belastet die Renditen von US-Staatsanleihen. Allerdings erholte sich der US-Dollar später wieder, als Händler ihre Positionen nach dem anfänglichen Ausverkauf anpassten, was dazu beitrug, dass der USD/JPY wieder an Zugkraft gewann.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart wird USD/JPY bei 161,29 gehandelt. Das Paar bewegt sich um den 100-Perioden-Simple Moving Average (SMA) bei 161,29, sodass die kurzfristige Tendenz neutral bleibt, da sich der Preis zwischen nahegelegenen Niveaus konsolidiert. Der 20-Perioden-SMA bei 161,91 liegt über dem aktuellen Preis und fungiert als dynamischer Widerstand, was darauf hindeutet, dass Aufwärtsversuche vorerst begrenzt bleiben, während der Relative Strength Index (RSI), der in Richtung Mitte der 40er-Jahre nachlässt, eher auf eine nachlassende Aufwärtsdynamik als auf völlig überverkaufte Bedingungen hindeutet.
Auf der Oberseite erscheint unmittelbarer Widerstand an der horizontalen Barriere bei 161,39, vor dem 20-Perioden-SMA-Cluster um 161,91. Auf der Abwärtsseite wird die erste Unterstützung bei 161,12 gesehen, mit zusätzlichen Puffern bei 160,90 und 160,79, wo frühere horizontale Untergrenzen und die breitere Trendbasis zusammenlaufen und ein anhaltender Durchbruch unter diese Niveaus die Tendenz stärker zugunsten der Verkäufer ausrichten würde.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)

