Das NZD/USD-Paar Der Handel erfolgt am Mittwoch seitwärts in der Nähe der 0,5830-Region, da der Neuseeländische Dollar (NZD) leichte Unterstützung durch einen schwächeren US-Dollar findet, während Händler im Vorfeld der geldpolitischen Entscheidung der Federal Reserve (Fed) vorsichtig bleiben.
Es wird erwartet, dass die Fed festhält Tarife im Bereich von 3,50 % bis 3,75 % beim ersten Federal Open Market Committee (FOMC) mit Kevin Warsh als Vorsitzender der US-Notenbank.
Das Aufwärtspotenzial des Kiwis bleibt als Heimatland Neuseelands begrenzt Ausblick bleibt zerbrechlich. Der offizielle Leitzins der Reserve Bank of New Zealand liegt derzeit bei 2,25 %, die nächste Aktualisierung ist für den 8. Juli geplant. In ihrer geldpolitischen Erklärung vom Mai erklärte die RBNZ, dass sie im nächsten Jahr mit einer Rückkehr der Inflation auf 2 % rechnet, wies aber auch darauf hin, dass sie damit rechnet, den OCR in diesem Jahr erneut anzuheben, um sicherzustellen, dass die Inflation wieder ihrem Ziel entspricht.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart wird NZD/USD bei 0,5828 gehandelt, was eine kurzfristige rückläufige Tendenz beibehält, da es weiterhin unter dem 20-Perioden-SMA (Simple Moving Average) bei 0,5831 und dem 100-Perioden-SMA bei 0,5864 liegt. Die unmittelbare Preisbewegung schwebt knapp über einer nahegelegenen Untergrenze von 0,5823, während der Relative Strength Index (RSI) bei etwa 50 eher auf eine konsolidierende als auf eine impulsive Dynamik in diesem begrenzten Umfeld hindeutet.
Auf der Oberseite gruppiert sich der anfängliche Widerstand um 0,5831, wo die horizontale Barriere mit dem 20-Perioden-SMA übereinstimmt, gefolgt von 0,5835 und 0,5845, bevor der 100-Perioden-SMA bei 0,5864 ins Spiel kommt; Weitere Hürden tauchen bei 0,5907, dann 0,5930 und 0,5965 auf. Auf der anderen Seite ist die einzige klare Unterstützung das horizontale Niveau bei 0,5823, und ein anhaltender Durchbruch unter diese Basis würde tiefere Bereiche freilegen und die vorherrschende rückläufige Tendenz verstärken.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)

