Japans Finanzminister Satsuki Katayama sagte am Montag, dass die Volatilität der Ölpreise Auswirkungen auf die Wirtschaft habe Forex-Markt. In einem Gespräch mit Reportern nach dem ersten Tag des G7-Finanzministertreffens in Frankreich fügte sie hinzu, dass sie spekulative Bewegungen auf den Finanzmärkten sehe.
Wichtige Erkenntnisse
Spekulative Bewegungen auf dem Finanzmarkt beobachten.
Die Volatilität der Ölpreise wirkt sich auf den Devisenmarkt aus.
Wir haben den G7 gesagt, dass wir Maßnahmen ergreifen müssen, um das globale Ungleichgewicht zu korrigieren.
Wir müssen uns mit den Risiken in Bezug auf Mythos befassen.
Ich habe den G7-Staaten gesagt, dass wir gemeinsam gegen Chinas Exportkontrolle kritischer Mineralien vorgehen sollten.
Wir müssen die Finanzmärkte genau beobachten.
Premierminister Takaichi sagte mir, ich solle darüber nachdenken, wie ich das geplante zusätzliche Budget finanzieren und gleichzeitig die Risiken mindern könne.
G7 erwägt kein koordiniertes Vorgehen bei Anleiheverkäufen; Jedes Land ist für seine eigene Marktsituation verantwortlich.
Das Kommuniqué der G7-Finanzchefs wird voraussichtlich eine Erklärung zur Preisgestaltung für kritische Mineralien enthalten.
Wird geeignete Maßnahmen gegen die Forex-Volatilität ergreifen.
Die G7 werden im Vorfeld des Gipfels im nächsten Monat konkrete Schritte zur Bewältigung der Risiken im Zusammenhang mit Mythos besprechen.“
Häufig gestellte Fragen zur Bank of Japan
Die Bank of Japan (BoJ) ist die japanische Zentralbank, die die Geldpolitik im Land festlegt. Ihr Auftrag besteht darin, Banknoten auszugeben und die Währungs- und Währungskontrolle durchzuführen, um die Preisstabilität zu gewährleisten, was ein Inflationsziel von etwa 2 % bedeutet.
Die Bank of Japan führte 2013 eine ultralockere Geldpolitik ein, um die Wirtschaft anzukurbeln und die Inflation in einem Umfeld niedriger Inflation anzukurbeln. Die Politik der Bank basiert auf quantitativer und qualitativer Lockerung (QQE) oder dem Drucken von Banknoten zum Kauf von Vermögenswerten wie Staats- oder Unternehmensanleihen, um Liquidität bereitzustellen. Im Jahr 2016 verdoppelte die Bank ihre Strategie und lockerte ihre Politik weiter, indem sie zunächst Negativzinsen einführte und dann die Rendite ihrer 10-jährigen Staatsanleihen direkt kontrollierte. Im März 2024 hob die BoJ die Zinsen an und löste damit faktisch ihren ultralockeren geldpolitischen Kurs auf.
Die massiven Konjunkturmaßnahmen der Bank führten zu einer Abwertung des Yen gegenüber seinen wichtigsten Währungspartnern. Dieser Prozess verschärfte sich in den Jahren 2022 und 2023 aufgrund einer zunehmenden politischen Divergenz zwischen der Bank of Japan und anderen wichtigen Zentralbanken, die sich für eine starke Zinserhöhung entschieden, um die jahrzehntelange Inflation zu bekämpfen. Die Politik der BoJ führte zu einer Vergrößerung der Differenz zu anderen Währungen und drückte den Wert des Yen. Dieser Trend kehrte sich im Jahr 2024 teilweise um, als die BoJ beschloss, ihren ultralockeren politischen Kurs aufzugeben.
Ein schwächerer Yen und der Anstieg der globalen Energiepreise führten zu einem Anstieg der japanischen Inflation, die das 2 %-Ziel der BoJ übertraf. Auch die Aussicht auf steigende Gehälter im Land – ein wesentlicher Faktor für die Inflation – trug zu diesem Schritt bei.

