An diesem Tag gibt es einige große Ablauffristen zu beachten, wie in hervorgehoben deutlich unten.
Sie liegen jedoch ziemlich weit vom aktuellen Spotpreis entfernt. Daher spielen die hervorgehobenen Ablauffristen möglicherweise keine große Rolle, sind aber für alle Fälle erwähnenswert.
Der erste gilt für EUR/USD auf dem Niveau von 1,1500. Das Währungspaar stieg seit letztem Montag auf neue Höchststände, nachdem gestern der US-Arbeitsmarktbericht schwächer ausgefallen war. Und der Aufwärtstrend setzt sich heute bis auf etwa 1,1450 fort. Die kurzfristige Tendenz hat sich wieder zu Gunsten der Käufer verschoben, sodass sich für den Wochenausklang etwas Handlungsspielraum ergibt.
Bei weiteren Preisausweitungen nach oben könnten die Ausläufe bei der Marke von 1,1500 dazu beitragen, die Preissteigerungen als solche zu begrenzen. Seien Sie jedoch vorsichtig, dass wir entweder verstärkte Preisbewegungen oder ein relativ ruhiges Ende der Woche erleben könnten, wenn man bedenkt, dass die US-Märkte geschlossen sind. Es hängt alles vom Handelsappetit ab, aber angesichts der in letzter Zeit nachdenklicheren allgemeinen Marktstimmung tendiere ich eher zu Letzterem.
Dann gibt es auch einen für USD/JPY auf dem Niveau von 161,50. Aber auch hier handelt es sich um ein Währungspaar, das mehr als alles andere stark von externen Faktoren beeinflusst wird. Und in diesem Fall ist dieser Faktor die Interventionsdrohung des japanischen Finanzministeriums.
Dadurch werden alle potenziellen Auswirkungen der oben genannten Ausläufe und auch die Dollar-Stimmung größtenteils überwunden.
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