Gold (XAU/USD) steht am Donnerstag weiterhin unter Druck, hält sich zum Zeitpunkt des Schreibens jedoch in der Nähe von 4.700 US-Dollar und zeigt damit trotz eines ungünstigen Umfelds eine gewisse Widerstandsfähigkeit.
Der Anstieg des US-Dollars (USD), unterstützt durch geopolitische Spannungen rund um den Iran und die Straße von Hormus, belastet das gelbe Metall. Gleichzeitig verringern anhaltende Inflationssorgen die Erwartungen Federal Reserve (Fed)-Zinssenkungen, die den Greenback weiter stärken und den ertragslosen Vermögenswert unter Druck setzen.
Obwohl die geopolitischen Risiken nach wie vor hoch sind, bleibt das Gesamtumfeld für Gold pessimistisch und die Märkte warten auf einen deutlichen Durchbruch unter 4.700 US-Dollar, um einen tieferen Rückgang zu bestätigen.
Technische Analyse: Anhaltender Abwärtsdruck
Im Vier-Stunden-Chart wird XAU/USD bei 4.697,86 US-Dollar gehandelt und bleibt kurzfristig rückläufig, da der Preis unter den 100-, 200- und 50-Perioden-SMAs liegt, die sich zwischen etwa 4.746 US-Dollar und 4.782 US-Dollar bewegen. Der Durchbruch des vorherigen Aufwärtstrends führt dazu, dass sich Gold auf die frühere Trendlinienunterstützung bei etwa 4.684 US-Dollar stützt, während der Relative Strength Index (RSI) bei etwa 39 eher auf eine schwache Abwärtsdynamik als auf völlig überverkaufte Bedingungen hindeutet.
Auf der Oberseite wird nun ein erster Widerstand beim 100-Perioden-SMA bei 4.746 US-Dollar gesehen, gefolgt vom 200-Perioden-SMA bei 4.762 US-Dollar und dem 50-Perioden-SMA bei 4.782 US-Dollar, die zusammen ein dichtes Angebotsband bilden, das zurückerobert werden müsste, um den Abwärtsdruck zu mildern. Auf der anderen Seite stimmt die unmittelbare Unterstützung mit der steigenden Trendlinie um 4.684 $ überein; Eine deutliche Bewegung unterhalb dieses Bereichs würde die nächste nennenswerte horizontale Untergrenze nahe 4.554 US-Dollar freilegen.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)

