Das Commodity Research-Team der Commerzbank unter der Leitung von Norman Liebke und Kollegen stellt fest, dass die Ölpreise gesunken sind, da der Optimismus hinsichtlich der Gespräche zwischen den USA und Iran und einer möglichen Wiedereröffnung der Straße von Hormus zunimmt. Die Bank hebt bevorstehende EIA-Prognosen und mögliche Quotenanpassungen der OPEC+ hervor und argumentiert, dass die aktuelle Preisschwäche eher die Erwartung einer Angebotsschwemme als bestätigte Beweise für ein Überangebot widerspiegelt.
Die Preise fallen aufgrund sich ändernder Erwartungen
„Angesichts der anhaltenden Unsicherheit dürfte der Ölpreis weiterhin stark auf neue Entwicklungen zur Lage in der Region reagieren.“
„Nach der Rahmenvereinbarung dürfte sich die Produktion im Juni stabilisiert haben, sodass die EIA ihre Prognosen für die Ölversorgung im zweiten Halbjahr voraussichtlich leicht anheben wird.“
„Auch wenn eine deutliche Quotenerhöhung unwahrscheinlich bleibt, dürfte die OPEC+ dem Druck zumindest teilweise nachgeben.“
„Die Preisentwicklung und die verfügbaren Daten stimmen daher nicht überein.“
„Der Rückgang der Ölpreise ist wahrscheinlich eher auf Erwartungen als auf ein tatsächliches Angebotsüberangebot zurückzuführen.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

