Georgette Boele von ABN AMRO warnt davor, dass der USD/JPY-Handel in der Nähe von jahrzehntelangen Höchstständen das Risiko einer Intervention in den japanischen Yen (JPY) erhöht hat. Sie stellt fest, dass die Märkte Long-Positionen im Dollar und extrem Short-Positionen im Yen haben, was Spielraum für eine scharfe Umkehr lässt, wenn sich die Stimmung ändert. Boele argumentiert, dass der USD/JPY nach der jüngsten Nervosität die erhöhten Niveaus dieser Woche möglicherweise erst nach einiger Zeit wieder erreichen wird.
Die Yen-Positionierung erhöht das Umkehrrisiko
„USD/JPY befand sich in der Nähe von jahrzehntelangen Höchstständen und dies erhöht das Interventionsrisiko.“
„USD/JPY erreichte den höchsten Stand seit 1986, was darauf hindeutet, dass die Märkte die Toleranz der japanischen Behörden und möglicherweise auch der US-Behörden auf die Probe stellten.“
„Seit Anfang Juli sind die Märkte zunehmend nervös wegen der Gefahr einer Yen-Intervention.“
„Die Positionierung bleibt angespannt: Der Markt ist beim US-Dollar long und beim Yen extrem short.“
„Wenn sich die Stimmung zugunsten des Yen ändert, sei es aufgrund von Interventionsbedenken oder anderen Faktoren, könnte die Erholung viel stärker ausfallen.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

